Köln wurde eine römische Stadt 50 v.Chr. namens Colonia Claudia Agrippinensium. Aufgrund ihrer Lage wurde sie eine wichtige Stadt während der Römischen und Fränkischen Zeit.

Während des Mittelalters Köln war eine der wichtigsten Städte Europas mit religiöser, wirtschaftlicher und politischer Bedeutsamkeit, insbesondere nachdem Erzbischof Rainald van Dassel die Gebeine der Heiligen Drei Könige nach Köln in Jahr 1164 gab. Diese Gebeine wurden zum Anlass genommen den weltberühmten Kölner Dom zu bauen.

Köln war immer eine souveräne und stolze Stadt bis sie 1794 von Frankreich besetzt wurde. Aufgrund dieses Erbes nutzt der Kölner Dialekt mehrere französische Terme. In 1815 wurde Köln Teil von Preußen im Deutschen Bund.

Während des Zweite Weltkrieges wurde Köln beinahe vollständig zerstört. Die Stadt wurde als Nachbar der neuen provisorischen Bundeshauptstadt Bonns wiederaufgebaut und erreichte eine Millionen Einwohner 1975. In den 1980igern und 90igern Köln wurde Heimat vieler Medienfirmen und sehr wichtigen Messen wie der Gamescom.